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Vier Erfolgsgeschichten



All inklusive: Freie Zeiteinteilung und Fernreisen als Anerkennung
Christine Voit
Für Christine Voit (43 Jahre) aus der Nähe von Aschaffenburg gibt es nichts Schöneres als mit Thermomix unterwegs zu sein. „Die Reisen sind eine große Motivation“, verrät die Repräsentantin. „Meine erste Thermomix-Reise vor fünf Jahren nach Zypern war einfach traumhaft. Damals bin ich mit meiner Familie immer innerhalb von Deutschland verreist. Doch mit Thermomix winkte ‚die große weite Welt’, und die Reise wurde zum unvergesslichen Erlebnis. Ein Ereignis, dass man in keinem Reisebüro buchen kann. Man wird auf Händen getragen und bekommt ein einmaliges Programm geboten. Herrlich, mal vier Tage vom Familienleben zu entspannen.“

Vor fünf Jahren hat sie der Thermomix-Virus gepackt. Seitdem ist sie als Vollblutverkäuferin auf der Überholspur. „Die Begeisterung in den Gesichtern meiner Gäste und Kunden fasziniert mich immer wieder aufs Neue“, schwärmt Christine Voit. „Neue Leute kennen lernen, begeistern und von einem einzigartigen Produkt überzeugen, macht einfach Spaß.“

Damals wollte Christine Voit nach der Babypause in ihren alten Beruf als Industriekauffrau zurück. Der Markt war jedoch gesättigt und sie wollte wegen der Kinder eigentlich nur vormittags arbeiten. Damit war sie aus dem Rennen und machte ihr Hobby „Kochen & Backen“ zum Beruf. „Heute möchte ich die freie Zeiteinteilung, die ich als Thermomix-Repräsentantin genieße mit keinem Bürojob der Welt mehr tauschen. Die Anerkennung macht glücklich und ich freue mich schon auf die nächste Thermomix-Reise. Ich bin auf jeden Fall dabei“, beteuert die berufstätige Familien-Managerin, die begeistert davon ist, dass Vorwerk mehr bietet als eine geniale Küchenmaschine: Die Chance für den Wiedereinstieg ins Berufsleben mit freier Zeiteinteilung und einmaligen Reiseerlebnissen.

Unabhängigkeit, Flexibilität und jede Menge Spaß
Jessica Schnitter
Jessica Schnitter (43 Jahre) aus Hamburg wagte vor fünfzehn Jahren den Schritt, der ihr Leben positiv verändert hat. „Die Zeit war reif, mich endlich mal selbst in den Mittelpunkt zu stellen“, erinnert sich Frau Schnitter. „Nichts und niemand konnte mich aufhalten, den Wunsch nach einer zusätzlichen Aufgabe mit meiner täglichen Begeisterung für Thermomix zu verbinden.“

So startete sie ihre Karriere bei Vorwerk als Thermomix-Repräsentantin. Schon während der Einarbeitung spürte sie, dass es eine gute Entscheidung war. Denn die neuen Aufgaben bereicherten ihren Alltag. Und schon bald stellte Jessica Schnitter fest, dass dieser attraktive Job ihr finanzielle Unabhängigkeit, Flexibilität und jede Menge Spaß bereitet.
Auf die Frage, was ihr besonders viel Spaß macht, antwortet sie strahlend: „Ich lerne nicht nur ständig interessante Menschen kennen, sondern bin auch ausgeglichener und zufriedener geworden. Davon profitiert sogar meine Familie.“
Neben dem Familien-Management hat sie sich täglich Zeit für ihre Thermomix-Aufgaben eingeräumt und sich auf diese Weise erfolgreich zur Gruppenleiterin hochgearbeitet. Neben dem Vorführen und Vermitteln des Alleskönners übernimmt sie in dieser Position auch interessante Führungsaufgaben. Sie leitet das wöchentliche Gruppentreffen, zu dem sie ihre Kolleginnen einlädt. Hier tauschen sie Erfahrungen aus, berichten über Erfolge und geben sich gegenseitig Tipps, die für den Erfolg jeder Thermomix-RepräsentantIn wertvoll sind. Zu Ihren wichtigsten Aufgaben gehört die Einarbeitung neuer RepräsentantInnen, die bei Thermomix ein kostenloses Einarbeitungs-Programm und informative Schulungen durchlaufen.

Jessica Schnitter genießt die doppelte Anerkennung: in ihrem Herzen ist sie zugleich ausgeglichene Familien-Managerin und erfolgreiche Thermomix-Gruppenleiterin. Der Wirbelwind aus Ghana kann begeistern und überzeugen. So wundert es nicht, dass der Shooting-Star aus Hamburg mit zündenden Ideen ganz schnell voran kommt.

Lob und Anerkennung geben ein gutes Gefühl
Conny Steinle
Conny Steinle (38 Jahre) aus Legau im Allgäu hat immer ein gutes Gefühl, wenn sie den Vorwerk Thermomix vorführt. „Der Umgang mit Menschen macht mir Spaß. Da man auf Einladungen kommt, ist man als Repräsentantin immer gern gesehen“, sagt die sympathische Gruppenleiterin. „Anfangs sind die Gäste meistens zurückhaltend und dann bemerke ich, wie sich eine positive, lockere Atmosphäre entwickelt. Es ist schön, zu sehen, wie die Begeisterung für Thermomix im Laufe der Vorführung wächst.“

Das Produkt und der Dialog mit den Gästen garantieren den Thermomix-RepräsentantInnen Lob und Erfolg. „Verkäuferinnen werden in der Regel nicht dafür gelobt, dass die Regale schön eingeräumt sind. Aber bei Thermomix loben die Gäste mich oftmals mit dem Satz ‚Sie haben das toll gemacht!’. Und wenn sich dann noch ein Gast für den Thermomix entscheidet, dann ist das Erfolgserlebnis grandios“, beschreibt Conny Steinle ihre Leidenschaft für die Tätigkeit bei Vorwerk Thermomix. Hierbei wird sie voll und ganz von ihrem verständnisvollen Ehemann unterstützt, denn auch er ist vom Thermomix-Geschäft überzeugt und hält seiner Frau den Rücken frei.

Die Gruppenleiterin und Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern versteht es, gute Stimmung zu verbreiten. Ihr Erfolgsrezept ist die „positive Sprache“. Sie hat es sich im Laufe ihrer Berufsjahre angeeignet, die Dinge positiv auszudrücken. Damit schafft sie Vertrauen und eine gute Stimmung in ihrem Team. Bei Frau Steinle ist das Glas immer halb voll, und das herzliche Miteinander steht im Vordergrund. Dieses Motto ist auch ein unerlässlicher Bestandteil aller Schulungen, die sie für ihre Mitarbeiterinnen leitet. Die Trainings sind eine wertvolle Erfahrung und bieten den Frauen die Möglichkeit der persönlichen Entfaltung. Die positive Atmosphäre lädt zur Mitarbeit ein und schafft einen Ausgleich zu den familiären Verpflichtungen. Conny Steinle ist stolz auf ihr motiviertes Team: „Es ist schön, so ein tolles Team zu begeistern, zu führen und deren Erfolge zu sehen.“

Begeisterung und Bestätigung im Freundeskreis
Thea Gerke
Als Thea Gerke (40 Jahre) aus Berlin vor vier Jahren den Thermomix zum ersten Mal sah, war sie eher skeptisch. Sie wurde von ihrer Freundin zu einer Vorführung eingeladen. Gesundes Kochen stand auf dem Programm. „Für mich zunächst weniger interessant“, waren die ersten Gedanken der Berlinerin, die lieber backt als kocht. „Aber schon nach dem zweiten Rezept, bei dem der Thermomix in kürzester Zeit einen Teig herstellte, war es um mich geschehen. Ich war wie gefesselt und wollte ihn unbedingt haben.“

Sie war sehr interessiert und wollte mehr über Thermomix wissen. Im Gespräch mit der Repräsentantin zeigte sie auch erstes Interesse an der Tätigkeit. „Das Thermomix mein Leben so bahnbrechend verändern sollte, konnte ich damals noch nicht ahnen“, sagt die heute erfolgreiche Gruppenleiterin und erinnert sich, wie alles begann. „In den ersten Gruppentreffen und Schulungen habe ich gelernt, mich und den Thermomix vor einer Gruppe Fremder zu präsentieren. Mit diesem Training machte ich die ersten Vorführungen ganz unbefangen bei Freundinnen und Bekannten und die sagten immer wieder ‚Wow, ist das eine tolle Küchenmaschine und die Qualität ist echt spitze’. Zudem fanden alle, dass der Job super zu mir passte. Ich blieb also dabei und verdiente mein erstes Geld als Thermomix-Repräsentantin.“Die Identifikation mit der Tätigkeit und dem Produkt wurde immer größer. „Ich erlebte eine unvergleichliche Motivation und die positiven Erfahrungen machten mich glücklich. Die Zusammenarbeit mit anderen RepräsentantInnen war einmalig. Ich fühlte mich zugehörig und wurde für mein Engagement gelobt.

Mein Wunsch mit der neuen Aufgabe zu wachsen und mich weiterzuentwickeln, war Ansporn bei Vorwerk Thermomix Karriere zu machen.“ Durch die Motivation und intensive Betreuung Ihrer Bezirksleiterin schaffte Thea Gerke den Sprung zur Gruppenleiterin und sagt heute: „Ich bin so froh, dass ich diese Chance genutzt habe. Mit meiner persönlichen Erfolgsgeschichte motiviere ich viele andere Menschen, den unvergleichlichen Thermomix zu präsentieren.“