Über uns / Presse
Work-Life-Balance: Eine Frage des persönlichen Zeitmanagements
Dr. Annette Nagel (51 Jahre) ist eine Meisterin im Spagat zwischen beruflichen Aufgaben, Haushalt und der Familie. Die studierte Lebensmitteltechnologin und Ernährungswissenschaftlerin leitet das Kuratorium Schulverpflegung und wirbt im Auftrag verschiedener Ministerien für gesunde Ernährung in Schulen und Kindertagesstätten. Außerdem ist sie Autorin von Ernährungsratgebern wie „Ernährungshits for Kids“. Dabei steht das Kochen mit den Kleinen im Mittelpunkt - die lernen, was man essen sollte, und wie ausgewogene Ernährung „geht“.
Vor ungefähr zehn Jahren stieß Annette Nagel während einer ihrer Recherchen auf den Vorwerk Thermomix und war auf Anhieb Feuer und Flamme für den perfekten Partner in der Küche. In ihm erkannte sie die Chance auf zeitsparendes, gesundes Kochen mit frischen Zutaten. „Mir gefiel die Idee, Thermomix Repräsentantin zu werden, um auch privat für das Thema gesundes Kochen werben zu können“, sagt die heutige Gruppenleiterin in der Region München. In dieser Funktion schult und unterstützt sie 30 RepräsentantInnen. Anfänglich hatte sie zwar Bedenken, dass sie sich als Lebensmitteltechnologin für den Vertrieb eignen würde, doch eine gute Freundin machte ihr Mut. Den Einstieg in das Vorwerk Thermomix-Team bezeichnet Annette Nagel als einfachen Schritt: „Das System ist klar strukturiert und bietet eine hervorragende Orientierung.“
Und weiter: „Wenn man das persönliche Zeitmanagement im Griff hat, ist der Aufwand als Repräsentantin absolut familientauglich. Mir bleibt durch den Alleskönner in der Küche wirklich mehr Zeit für das Berufs- und Privatleben.“ Annette Nagels Resümee lautet: Das persönliche Zeitmanagement entscheidet über den eigenen Leistungsradius. Work-Life-Balance basiert darauf, dass man etwas tut. Denn nur dann tut sich was.
Vier Erfolgsgeschichten
Work-Life-Balance: Eine Frage des persönlichen Zeitmanagements
Dr. Annette Nagel (51 Jahre) ist eine Meisterin im Spagat zwischen beruflichen Aufgaben, Haushalt und der Familie. Die studierte Lebensmitteltechnologin und Ernährungswissenschaftlerin leitet das Kuratorium Schulverpflegung und wirbt im Auftrag verschiedener Ministerien für gesunde Ernährung in Schulen und Kindertagesstätten. Außerdem ist sie Autorin von Ernährungsratgebern wie „Ernährungshits for Kids“. Dabei steht das Kochen mit den Kleinen im Mittelpunkt - die lernen, was man essen sollte, und wie ausgewogene Ernährung „geht“.
Vor ungefähr zehn Jahren stieß Annette Nagel während einer ihrer Recherchen auf den Vorwerk Thermomix und war auf Anhieb Feuer und Flamme für den perfekten Partner in der Küche. In ihm erkannte sie die Chance auf zeitsparendes, gesundes Kochen mit frischen Zutaten. „Mir gefiel die Idee, Thermomix Repräsentantin zu werden, um auch privat für das Thema gesundes Kochen werben zu können“, sagt die heutige Gruppenleiterin in der Region München. In dieser Funktion schult und unterstützt sie 30 RepräsentantInnen. Anfänglich hatte sie zwar Bedenken, dass sie sich als Lebensmitteltechnologin für den Vertrieb eignen würde, doch eine gute Freundin machte ihr Mut. Den Einstieg in das Vorwerk Thermomix-Team bezeichnet Annette Nagel als einfachen Schritt: „Das System ist klar strukturiert und bietet eine hervorragende Orientierung.“
Und weiter: „Wenn man das persönliche Zeitmanagement im Griff hat, ist der Aufwand als Repräsentantin absolut familientauglich. Mir bleibt durch den Alleskönner in der Küche wirklich mehr Zeit für das Berufs- und Privatleben.“ Annette Nagels Resümee lautet: Das persönliche Zeitmanagement entscheidet über den eigenen Leistungsradius. Work-Life-Balance basiert darauf, dass man etwas tut. Denn nur dann tut sich was.
Organisation ist alles
Wilma Sondermann (44 Jahre) aus der Nähe von Köln ist schon etwas Besonderes. Denn Sie managt neben einem neun Personenhaushalt zusätzlich das Geschäft als Thermomix-Gruppenleiterin. Und das sehr erfolgreich. So zählte Sie mit zu den besten Neueinsteigern im letzten Jahr. Diesen Erfolg hat sie in erster Linie dem starken Zusammenhalt innerhalb der Familie zu verdanken, die sie in jeder Hinsicht unterstützt. Hierdurch wird ihr der Spagat zwischen Familie und Beruf ermöglicht. „Das A und O in unserer Familie ist, dass wir uns aufeinander verlassen können“, erklärt Wilma Sondermann.
Organisation ist bei den Sondermanns alles, um den Tagesablauf der Kinder zu koordinieren. Daher findet jeden Sonntag die Familien-Sitzung statt, bei der ein Plan mit allen Terminen für die kommende Woche erstellt wird. Natürlich werden auch die Thermomix-Termine der Mama eingetragen. „Dann weiß jeder, was in der nächsten Woche auf ihn zu kommt und zu tun ist“, erläutert die konsequente Gruppenleiterin. Der Tag beginnt bei Frau Sondermann um sechs Uhr mit dem Wecken der Kinder und dem Frühstück. Sobald die Kinder aus dem Haus sind, ist die Hausarbeit an der Reihe. Nebenbei läuft ganz selbstverständlich der Thermomix, der schon das Mittagessen zubereitet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wird der Küchendienst von den Kindern abwechselnd erledigt. Ihr Mann erledigt gerne den Einkauf und hält abends die Stellung, wenn sie ihren beruflichen Aufgaben nachkommt. Und wenn sie zu Hause ihren Kochtreff veranstaltet, packen die Kinder voller Begeisterung mit an. Denn 18 Hände schaffen mehr, und sie hat nach dem Arbeitstag noch Zeit für ein wohlverdientes Entspannungsbad.
Am nächsten Morgen geht es getreu ihrem Motto: „Nicht stehen bleiben, sondern immer nach vorne gucken“, für die energiegeladene Familien-Managerin und erfolgreiche Thermomix-Gruppenleiterin weiter.
Wilma Sondermann (44 Jahre) aus der Nähe von Köln ist schon etwas Besonderes. Denn Sie managt neben einem neun Personenhaushalt zusätzlich das Geschäft als Thermomix-Gruppenleiterin. Und das sehr erfolgreich. So zählte Sie mit zu den besten Neueinsteigern im letzten Jahr. Diesen Erfolg hat sie in erster Linie dem starken Zusammenhalt innerhalb der Familie zu verdanken, die sie in jeder Hinsicht unterstützt. Hierdurch wird ihr der Spagat zwischen Familie und Beruf ermöglicht. „Das A und O in unserer Familie ist, dass wir uns aufeinander verlassen können“, erklärt Wilma Sondermann.
Organisation ist bei den Sondermanns alles, um den Tagesablauf der Kinder zu koordinieren. Daher findet jeden Sonntag die Familien-Sitzung statt, bei der ein Plan mit allen Terminen für die kommende Woche erstellt wird. Natürlich werden auch die Thermomix-Termine der Mama eingetragen. „Dann weiß jeder, was in der nächsten Woche auf ihn zu kommt und zu tun ist“, erläutert die konsequente Gruppenleiterin. Der Tag beginnt bei Frau Sondermann um sechs Uhr mit dem Wecken der Kinder und dem Frühstück. Sobald die Kinder aus dem Haus sind, ist die Hausarbeit an der Reihe. Nebenbei läuft ganz selbstverständlich der Thermomix, der schon das Mittagessen zubereitet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wird der Küchendienst von den Kindern abwechselnd erledigt. Ihr Mann erledigt gerne den Einkauf und hält abends die Stellung, wenn sie ihren beruflichen Aufgaben nachkommt. Und wenn sie zu Hause ihren Kochtreff veranstaltet, packen die Kinder voller Begeisterung mit an. Denn 18 Hände schaffen mehr, und sie hat nach dem Arbeitstag noch Zeit für ein wohlverdientes Entspannungsbad.
Am nächsten Morgen geht es getreu ihrem Motto: „Nicht stehen bleiben, sondern immer nach vorne gucken“, für die energiegeladene Familien-Managerin und erfolgreiche Thermomix-Gruppenleiterin weiter.
Freie Zeiteinteilung hat Priorität
Gutes Essen und guter Wein – das ist eine Verbindung, die Michaela Ritter schätzt. Die 28-jährige Mutter von zwei Kindern (3 und 5 Jahre) ist dabei ein wahres Organisationstalent: Neben der Haushaltsführung meistert sie drei verschiedene Tätigkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die Kinder im Kindergarten sind, arbeitet Michaela Ritter halbtags bei einer Bank. Nachmittags engagiert sie sich auf dem Weingut ihrer Eltern, und abends begeistert sie mit großem Erfolg Kunden für den Thermomix. „Familie, Haushalt und Arbeit unter einen Hut zu bringen, ist für mich nur eine Frage der persönlichen Zeiteinteilung“, so ihr Credo.
Das an sich war aber nicht der einzige Grund, weshalb Michaela Ritter vor einigen Jahren als Repräsentantin bei Vorwerk Thermomix eingestiegen ist. „Wenn man wie ich auf einem Weingut aufgewachsen ist, stehen Geschmack und Genuss bei der Ernährung ganz klar im Vordergrund. Mit dem Thermomix kann ich anderen Frauen zeigen, wie man leckere Gerichte einfach zubereitet, die Familie gesund ernährt und dabei obendrein viel Zeit im Alltag spart“, freut sich die aktive Familien-Managerin. Doch ohne die gebotene Flexibilität und die freie Zeiteinteilung bei Vorwerk Thermomix wäre aus ihr wohl keine Repräsentantin geworden: „Für mich war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf die entscheidende Voraussetzung.“
Doch wie schafft sie die Balance zwischen Arbeit und Lebensfreude? Ganz einfach: Ein gutes Zeitmanagement und viel Disziplin, die von der ganzen Familie mitgetragen werden. Eines ihrer Hilfsmittel bei der Organisation ist ein großer Kalender, der immer auf dem Küchentisch liegt. „Er hilft mir, immer den Überblick zu behalten“, sagt Michaela Ritter. Unterstützt wird sie bei allen Aktivitäten von ihrem Mann, der ihren Einsatz anerkennt. „Das ist es, was mich am Ende persönlich sehr glücklich macht und bestätigt“, sagt Michaela Ritter.
Gutes Essen und guter Wein – das ist eine Verbindung, die Michaela Ritter schätzt. Die 28-jährige Mutter von zwei Kindern (3 und 5 Jahre) ist dabei ein wahres Organisationstalent: Neben der Haushaltsführung meistert sie drei verschiedene Tätigkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die Kinder im Kindergarten sind, arbeitet Michaela Ritter halbtags bei einer Bank. Nachmittags engagiert sie sich auf dem Weingut ihrer Eltern, und abends begeistert sie mit großem Erfolg Kunden für den Thermomix. „Familie, Haushalt und Arbeit unter einen Hut zu bringen, ist für mich nur eine Frage der persönlichen Zeiteinteilung“, so ihr Credo.
Das an sich war aber nicht der einzige Grund, weshalb Michaela Ritter vor einigen Jahren als Repräsentantin bei Vorwerk Thermomix eingestiegen ist. „Wenn man wie ich auf einem Weingut aufgewachsen ist, stehen Geschmack und Genuss bei der Ernährung ganz klar im Vordergrund. Mit dem Thermomix kann ich anderen Frauen zeigen, wie man leckere Gerichte einfach zubereitet, die Familie gesund ernährt und dabei obendrein viel Zeit im Alltag spart“, freut sich die aktive Familien-Managerin. Doch ohne die gebotene Flexibilität und die freie Zeiteinteilung bei Vorwerk Thermomix wäre aus ihr wohl keine Repräsentantin geworden: „Für mich war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf die entscheidende Voraussetzung.“
Doch wie schafft sie die Balance zwischen Arbeit und Lebensfreude? Ganz einfach: Ein gutes Zeitmanagement und viel Disziplin, die von der ganzen Familie mitgetragen werden. Eines ihrer Hilfsmittel bei der Organisation ist ein großer Kalender, der immer auf dem Küchentisch liegt. „Er hilft mir, immer den Überblick zu behalten“, sagt Michaela Ritter. Unterstützt wird sie bei allen Aktivitäten von ihrem Mann, der ihren Einsatz anerkennt. „Das ist es, was mich am Ende persönlich sehr glücklich macht und bestätigt“, sagt Michaela Ritter.
Hauptsache cool bleiben
„Manchmal weiß ich selber nicht, wie ich es schaffe, sechs Kinder, Partnerschaft und Thermomix unter einen Hut zu bekommen, aber es klappt!“, freut sich Heidi März
(39 Jahre), die ihr Leben voll im Griff hat. Damals wurde ihre neue Beziehung gleich zu Anfang auf die Probe gestellt. Denn als sie mit vier Kindern als Repräsentantin startete, reagierte ihr Lebenspartner mit Skepsis. Aber bereits nach kurzer Zeit war er fasziniert davon, wie sie mit der neuen Aufgabe wuchs. Der Arbeit nicht genug, kam vor 14 Monaten ein Zwillingspärchen zur Welt. Seitdem ist ihr Zeitplan noch straffer und die Unterstützung ihres Partners noch wichtiger.
Morgens um 6.30 Uhr klingelt der Wecker. Um 7.00 Uhr werden die Kinder geweckt: Frühstück, Pausenbrote schmieren und eine Tasse Kaffee trinken bevor die Zwillinge gegen 8.00 Uhr versorgt werden. Vormittags stehen Einkaufen und Hausarbeit auf dem Programm. Um 12.30 Uhr kommen die Kinder aus der Schule. Das Mittagsessen wird natürlich im Thermomix zubereitet: „Ich hätte gar keine Zeit, auf herkömmliche Weise zu kochen. Es muss schnell gehen. Nur so schaffe ich es, mir 30 Minuten am Tag für mich zu stehlen“, schätzt die Familien-Managerin den idealen Partner in der Küche. Vor der Hausaufgabenbetreuung legt sie gerne die Füße hoch und genießt die Entspannung. Um 15.00 Uhr beginnt sie mit den Arbeitsvorbereitungen: Tasche packen, telefonieren und Büroarbeit. Ab 18.00 Uhr präsentiert sie dann den Thermomix oder schult ihre RepräsentantInnen oder veranstaltet einen Kochtreff für ihre Kunden.
Auf die Frage nach ihrem Erfolgsrezept, sagt sie: „Hauptsache cool bleiben. Ich bin mit jedem Kind cooler geworden und habe gelernt, effektiv zu arbeiten.“ Um Stress zu vermeiden, setzt sie auf Konsequenz und Ehrlichkeit. „Natürlich gibt es auch Mammuttage oder Stresssituationen, z. B. wenn ich auf dem Weg zum Termin 30 Minuten im Stau stehe. Aber darauf reagiere ich heute gelassen, getreu meinem Motto: Es gibt für alles eine Lösung, man muss sie nur finden!“
Gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Thermomix hat sie einen Weg gefunden, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen und gibt als Tipp: „Ein geregelter Tagesablauf hilft, alle Verpflichtungen erfolgreich zu managen!“
„Manchmal weiß ich selber nicht, wie ich es schaffe, sechs Kinder, Partnerschaft und Thermomix unter einen Hut zu bekommen, aber es klappt!“, freut sich Heidi März
(39 Jahre), die ihr Leben voll im Griff hat. Damals wurde ihre neue Beziehung gleich zu Anfang auf die Probe gestellt. Denn als sie mit vier Kindern als Repräsentantin startete, reagierte ihr Lebenspartner mit Skepsis. Aber bereits nach kurzer Zeit war er fasziniert davon, wie sie mit der neuen Aufgabe wuchs. Der Arbeit nicht genug, kam vor 14 Monaten ein Zwillingspärchen zur Welt. Seitdem ist ihr Zeitplan noch straffer und die Unterstützung ihres Partners noch wichtiger.
Morgens um 6.30 Uhr klingelt der Wecker. Um 7.00 Uhr werden die Kinder geweckt: Frühstück, Pausenbrote schmieren und eine Tasse Kaffee trinken bevor die Zwillinge gegen 8.00 Uhr versorgt werden. Vormittags stehen Einkaufen und Hausarbeit auf dem Programm. Um 12.30 Uhr kommen die Kinder aus der Schule. Das Mittagsessen wird natürlich im Thermomix zubereitet: „Ich hätte gar keine Zeit, auf herkömmliche Weise zu kochen. Es muss schnell gehen. Nur so schaffe ich es, mir 30 Minuten am Tag für mich zu stehlen“, schätzt die Familien-Managerin den idealen Partner in der Küche. Vor der Hausaufgabenbetreuung legt sie gerne die Füße hoch und genießt die Entspannung. Um 15.00 Uhr beginnt sie mit den Arbeitsvorbereitungen: Tasche packen, telefonieren und Büroarbeit. Ab 18.00 Uhr präsentiert sie dann den Thermomix oder schult ihre RepräsentantInnen oder veranstaltet einen Kochtreff für ihre Kunden.
Auf die Frage nach ihrem Erfolgsrezept, sagt sie: „Hauptsache cool bleiben. Ich bin mit jedem Kind cooler geworden und habe gelernt, effektiv zu arbeiten.“ Um Stress zu vermeiden, setzt sie auf Konsequenz und Ehrlichkeit. „Natürlich gibt es auch Mammuttage oder Stresssituationen, z. B. wenn ich auf dem Weg zum Termin 30 Minuten im Stau stehe. Aber darauf reagiere ich heute gelassen, getreu meinem Motto: Es gibt für alles eine Lösung, man muss sie nur finden!“
Gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Thermomix hat sie einen Weg gefunden, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen und gibt als Tipp: „Ein geregelter Tagesablauf hilft, alle Verpflichtungen erfolgreich zu managen!“

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